Das Auto wieder auf einen großen Parkplatz abgestellt , hier musste man allerdings eine Parkgebühr entrichten.

Danach die Wanderschuhe angezogen und zum 919 Meter hohen Szeliniec Wielki (Große Heuscheuer) hinauf gewandert.

Oben konnte man erstmal an einer Hütte eine Pause machen und die Aussicht genießen.

Bevor es durch das Stein Labyrinth weiterging.


Aussicht  Szeliniec Wielki (Große Heuscheuer).


Szeliniec Wielki (Große Heuscheuer).        Szeliniec Wielki (Große Heuscheuer).

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Auf die Besucher des Nationalparks warten insgesamt rund 100 Kilometer gut ausgebauter Wanderwege,

die zu den interessantesten Gesteinsformationen und den schönsten Aussichten führen.

Auch Kletterfreunde kommen im Heuscheuergebirge voll auf ihre Kosten.

Gegen ein Entgelt können sie sich in einem der sechs offiziellen Klettergebiete austoben.

Fahrradtouristen stehen im Nationalpark Heuscheuergebirge gut ausgeschilderte Radwanderwege mit einer Gesamtlänge von etwa 140 Kilometern zur Verfügung,

die zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Parks und teilweise über die Grenze nach Tschechien führen.

Rund um das zentral gelegene Dorf Karłów (Karlsberg) gibt es einige kürzere Loipen, die im Winter zum Skilanglauf einladen.

Die felsige Landschaft des Nationalparks ist zu 89 Prozent von dichten Wäldern bedeckt. Dominierendes Element sind dort künstlich angelegte Fichtenwälder.

An einigen wenigen Stellen blieb noch ein natürlicher Buchenmischwald erhalten.

Von den rund 650 Gefäßpflanzenarten des Nationalparks stehen 28 unter strengstem Naturschutz.

So unter anderem die Davalls Segge, die charakteristisch für die Hochmoorgebiete des Parks ist.

Die felsige Landschaft bietet vielen Tierarten einen geeigneten Lebensraum.

So können Wanderer im Grenzgebiet zu Tschechien beispielsweise Mufflons beim Klettern beobachten.

In den vergangenen Jahren wurden auch vereinzelt Braunbären, Wölfe und Gämsen gesichtet.

In unmittelbarer Nähe zum Nationalpark befinden sich die drei Glatzer Kurorte Polanica-Zdrój (Altheide-Bad),

Duszniki-Zdrój (Bad Reinerz) und Kudowa-Zdrój (Bad Kudowa).


Szeliniec Wielki (Große Heuscheuer).        Szeliniec Wielki (Große Heuscheuer).

Szeliniec Wielki (Große Heuscheuer).


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Nun ging in eine Schlucht hinunter , dort war es ganz schön kühl (frisch).

Inhaltsverzeichnis


Szeliniec Wielki (Große Heuscheuer).              Szeliniec Wielki (Große Heuscheuer).


Szeliniec Wielki (Große Heuscheuer).          Szeliniec Wielki (Große Heuscheuer).

Von diesem Aussichtspunkt konnte man gut auf den Startpunkt blicken ,

von wo man hochgelaufen ist.


Szeliniec Wielki (Große Heuscheuer).


Nun ging es wieder hinunter , dorthin wo mein Auto parkt.



Szeliniec Wielki (Große Heuscheuer).           Szeliniec Wielki (Große Heuscheuer).

Von unten noch ein Blick auf Szeliniec Wielki (Große Heuscheuer).



Szeliniec Wielki (Große Heuscheuer).


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Nun habe ich noch die Basilika der Heimsuchung in Wambierzyce besichtigt.


 Basilika der Heimsuchung in  Wambierzyce


Die Basilika wurde zwischen 1715 und 1723 erbaut

Die heutige Basilika  befindet sich auf einem Hügel, auf dem im 12. Jahrhundert eine Holzfigur der Gottesmutter Maria stand.  

Laut einer Chronik aus dem Jahr 1218 wurde dort der blinde Jan von Raszewo ( Jan z Raszewa ) wieder sehend .

Nach der Veranstaltung begannen viele Pilger , die Gegend zu besuchen.

Kurz darauf wurde neben der Statue unter dem Baum ein Altar zusammen mit Leuchtern und einem Taufbecken  aufgestellt.

1263 wurde auf dem Hügel eine Holzkirche gebaut.

1512 ließ Ludwik von Panwitz eine größere Kirche aus Backstein errichten.  Im Dreißigjährigen Krieg  wurde die Kirche jedoch zerstört .

Zwischen 1695 und 1711 wurde eine neue Kirche gebaut, die jedoch schnell zu bröckeln begann und 1714 abgerissen wurde.

Zwischen 1715 und 1723 wurde eine weitere Kirche von Graf  Franciszek Antony von Goetzen errichtet, die bis heute erhalten ist.

1936 verlieh Papst Pius XI  der Basilika den Status einer Basilica minor.


 Basilika der Heimsuchung in  Wambierzyce          Wambierzyce


Hier war auch eine Gedenktafel für Gerhard Hirschfelder.



 Basilika der Heimsuchung  Gerhard Hirschfelder.        die Basilika der Heimsuchung in  Wambierzyce