Ebenfalls beeindruckend ist das Gebäude der St.-Thomas-Kirche am nördlichen Ende des Mariannenplatzes.

Die Kirche aus dem 19. Jahrhundert war zur Errichtungszeit mit 3000 Plätzen die größte Kirche Berlins.

Mit der Kuppel und den zwei fast 50 Meter hohen Türmen hat der Sakralbau bis heute nichts von seiner Imposanz verloren.

Rund um den großen runden Platz wohnt eine bunte Mischung verschiedener Menschen und der parkähnlichen Charakter lädt zum Verweilen ein.

Im Norden des Mariannenplatzes liegt der Bethaniendamm, der die Grenze nach Berlin-Mitte bildet.

Hier verlief bis zur Wiedervereinigung die Berliner Mauer.


St.-Thomas-Kirche  Berlin

Nun befinde ich mich in Berlin-Mitte , aber hier war schon der Ostteil.

Hier befand sich eine Eisfabrik ,  der Norddeutschen Eiswerke AG.

Obwohl die Fabrik unter Denkmalschutz  steht, sollte sie abgerissen werden, wurde bis 2023 aber wiederhergerichtet.

Da keine elektrischen oder gasbetriebenen Kühlschränke in Privathaushalten existierten, wurde das Eis in Stangen von etwa 20 cm × 20 cm

bei bis zu 1,50 Meter Länge an Brauereien, Kneipen, Haushalte, Obsthandlungen usw. geliefert.

Es geht weiter durch Berlin-Mitte und über die Spree.

An der Brücke die ich zur überquerung der Spree benutzte befand sich auch die Botschaft und Generalkonsulat der Volksrepublik China.


Eisfabrik  in Berlin
Botschaft der Volksrepublik China. Berlin


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Von hier geht es nun immer an der Spree entlang bis zum Alexanderplatz.

Es geht dabei auch an der Mühlendammschleuse vorbei.

Die Mühlendammschleuse wurde 1894 als Ersatz der im Nebenarm der Spree befindlichen Stadtschleuse als Einkammer-Schleuse errichtet.

Damit erfolgte die Schiffbarmachung des bisher von Mühlen versperrten Hauptarms der Spree. Sie wurde ab 1936 als Zweikammer-Schleuse neu gebaut.

Wenn man bedenkt das hier einmal der Osten von Berlin war und von einer Mauer alles getrennt war.


Spree in Berlin mit Blick auf Alexanderplatz

Spree in Berlin mit  Alexanderplatz
Mühlendammschleuse  Berlin

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Nun befinde ich mich in Berlin-Mitte am Alexanderplatz.

Hier endet nun der heutige Tag in Berlin.

Hier geht es nun noch zum essen in die Zille-Stube.

Wenn man sich mal in Berlin befindet , dann kann man dieses Restaurant sehr gut empfehlen.


Berlin  Zille-Stube
Berlin  Zille-Stube
Berlin  Zille-Stube  Essen

Urtypisch und original Berlin – das ist die Zille-Stube.

Sie liegt zentral in der historischen Altstadt – dem Nikolaiviertel –

und ist nach dem berühmten Maler Heinrich Zille (1858 – 1929) benannt.

„Pinselheinrich“ , so nannten ihn die Berliner liebevoll.

Im gemütlich-rustikalen Ambiente gibt es deutsche Küche

mit Spezialitäten aus dem alten Berlin.




Gegenüber vom Berliner Dom befindet sich das Humboldt Forum.

Im dortigen Innenhof befand sich noch ein schöner Weihnachtsmarkt.


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Berliner Dom  Berlin

Humboldt Forum.  Weihnachtsmarkt
Humboldt Forum.  Weihnachtsmarkt